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  • Institut für Fach- & Führungskräfte, Cottbuser Straße 1, 51063 Köln
  • AGBs

    Allgemeine Geschäftsbedingungen des IFF Institutes

    AGBs

    Allgemeine Geschäftsbedingungen

    1.Vertragsgegenstand

    1.1.
    Das Institut für Fach- und Führungskräfte (nachstehendIFF genannt), zugelassen nach: §5 Absatz 1 Satz 3 AZAV,Zertifizierung: Registrier- Nr.01 600 1500407, Zertifizierung:Registrier- Nr. 01 981 1500407 und DIN ISO 29990 istzertifizierter Bildungsträger der Schulungsmaßnahmen -z.B. berufliche Aus- und Weiterbildung- gegen Zahlung derjeweiligen Gebühr gewährleistet.
    1.2.
    Diese AGB regeln die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen für den Besuch von Schulungen, Kursen, Seminaren (nachstehend „Lehrgänge“ genannt) zwischen dem Vertragspartner, (nachstehend Teilnehmer genannt) und IFF. Der Anwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Teilnehmers wird ausdrücklich widersprochen.

    2.Anmeldung/ Beginn / Ende/ Zuständigkeiten

    2.1.
    Der Vertrag über eine Lehrgangsteilnahme kommtdurch die Teilnahmeerklärung (Anmeldeformular) desTeilnehmers und die Annahmebestätigung des IFFzustande; mit der dem Teilnehmer der Beginn und Endedes Lehrgangs mitgeteilt wird. Teilnahmeerklärung undBestätigung haben schriftlich zu erfolgen, wobei dieÜbermittlung der unterschriebenen Teilnahmeerklärung perTelefax oder per E-Mail mit gescanntem unterschriebenerAnmeldeformular ausreichend ist. Die Bestätigung des IFFkann schriftlich oder per E-Mail erfolgen.
    2.2.
    Der Abschluss eines Vertrages über eine Lehrgangsteilnahme und die Teilnahme an einem Lehrgang beinhalten nicht den Anspruch auf Zulassung zu einer Prüfung, die mit dieser Bildungsmaßnahme verbunden ist, wenn nicht im Bildungsangebot etwas anderes geregelt ist. Notwendige Nachweise für die Zulassung zu einer Prüfung hat der Teilnehmer
    eigenverantwortlich, rechtzeitig und vollständig bei der zuständigen Institution (z.B. IHK) vorzunehmen und ggf. vorzulegen.
    2.3.
    Die Anmeldung zu allen externen Prüfungen obliegt dem Teilnehmer. IFF wird den Teilnehmer hierzu auf Wunsch beraten und ihn ggf. unterstützen ( z.B. beim Ausfüllen der Unterlagen), jedoch die Prüfung ob, der Teilnehmer die Voraussetzung zur jeweiligen Zulassung erfüllt, obliegt immer dem Teilnehmer.
    Meldet sich der Teilnehmer trotz fehlender Teilnahmevoraussetzungen bei IFF an, werden die IFF- Gebühren auch erhoben.
    2.4.
    Mit der Anmeldung werden diese Teilnahme- und nachstehenden Zahlungsbedingungen anerkannt.
    2.5.
    Das Vertragsverhältnis endet in jedem Fall am letzten Unterrichtstag.

    3. Datenschutz

    3.1.
    IFF verpflichtet sich zur Einhaltung aller landes- undbundesgesetzlichen Datenschutzvorschriften. Auf dieHinweise zum Datenschutz in den Anmeldeunterlagen wirdausdrücklich hingewiesen.
    3.2.
    Mit der Bearbeitung der personenbezogenen Daten mittels EDV, für Zwecke der Lehrgangs- und Prüfungsabwicklung, Zusendung von Informationen über das Lehrgangsangebot, sowie die Weitergabe an Dritte z.B. zur Bildung von Fahr- oder
    Wohngemeinschaften ist der Teilnehmer einverstanden, es sei denn er widerspricht ausdrücklich.

    4. Rücktrittsrecht / Zahlung der Lehrgangsgebühr

    4.1.
    Der Teilnehmer kann bis 5 (fünf) Werktage vor demBeginn des Lehrgangs gebührenfrei vom Vertragzurücktreten. Entscheidend für die Rechtzeitigkeit des Rücktritts ist derZugang der Rücktrittserklärung bei IFF in Köln. Der Rücktrittist schriftlich (Brief/Telefax) oder per E-Mail (Scan mit Unterschrift) zu erklären.
    4.2.
    Tritt der Teilnehmer weniger als 5 (fünf) Werktage vor dem Beginn der Bildungsmaßnahme zurück, so hat er 60 % des Entgelts der vereinbarten Lehrgangsgebühr zu zahlen, es sei denn der Lehrgang wird nach SGB III gefördert. Dann ist ein Rücktritt bis zum Beginn der Maßnahme möglich, ohne dass dem Teilnehmer Kosten entstehen. Tritt der Teilnehmer nach dem Lehrgangsstart vom Vertrag zurück, so ist die Lehrgangsgebühr in voller Höhe zu entrichten.
    4.4.
    Der Teilnehmer kann einen Ersatzeilnehmer bestimmen, der für ihn am Lehrgang teilnimmt. In diesem Fall erhebt IFF keine Bearbeitungsgebühr. Die IFF kann den Ersatzteilnehmer ablehnen, wenn dieser die etwaige Zulassungsvoraussetzungen für die Bildungsmaßnahme nicht nachweist oder ein anderer wichtiger Grund in der Person des Ersatzteilnehmers liegt, der seine Ablehnung rechtfertigt.
    4.5.
    Die Fälligkeit der Lehrgangsgebühr ist unabhängig von einer Förderung des Teilnehmers durch einen privaten oder öffentlichen Dritten (z.B. Arbeitgeber, Agentur für Arbeit oder BAföG). Die Lehrgangsgebühr ist in voller Höhe zahlbar nach Rechnungsstellung, spätestens 14 (vierzehn) Werktage vor Lehrgangsbeginn.
    4.6.
    Das IFF kann eine Ratenvereinbarung mit dem Teilnehmer vereinbaren. Diese kommt allerdings nur mit einer gesonderten Vereinbarung zwischen Teilnehmer und IFF zustande und setzt besondere Bedingungen voraus. Im Übrigen ist IFF zur Annahme einer Ratenvereinbarung nicht verpflichtet.
    4.7.
    Alle bei Lehrgangsantritt von IFF übergebenen Gegenstände und/oder Unterlagen bleiben Eigentum des IFF. Lehrgangsunterlagen oder Geräte, die IFF leihweise für die Dauer des Lehrgangs zur Verfügung stellt, können optional käuflich erworben werden. Der Teilnehmer kann ebenfalls, gegen Zahlung der jeweiligen Gebühr(en), optional Lehrgänge/ Zusatzkurse ordern ( nachstehend Kauf- und Kursoption genannt). Bei der Ausübung einer Kaufoption oder Kursoption muss die Gebühr oder der Kaufpreis vor Beginn des Lehrgangs entrichtet werden. Die Eigentumsübertragung erfolgt jedoch erst nach Zahlung der gesamten Lehrgangsgebühr.

    5. Verhaltensregeln und Ausschluss von Lehrgängen

    5.1.
    Der Teilnehmer erkennt die Hausordnung der IFF-Bildungseinrichtung, in der die Fortbildungsmaßnahmedurchgeführt wird, an. Die Hausordnungen der IFF-Bildungseinrichtungen hängen in den Räumen des IFF aus. Den Anweisungen der Mitarbeiter des IFF Folge zu leisten.Der Teilnehmer verpflichtet sich, mit technischer undsonstiger Ausstattung der Bildungseinrichtung sorgsam umzugehen und durch sein Verhalten zur Erreichung derZiele der Bildungsmaßnahme beizutragen.
    5.2.
    Computer und Internetzugänge dürfen nur für die Zwecke der Bildungsmaßnahme genutzt werden. Untersagt ist insbesondere, die Computer zum Hoch- und Runterladen von illegalen und/oder pornografischen Inhalten oder urheberrechtlich geschützten Inhalten zu nutzen, für deren Verbreitung und Nutzung keine Nutzungsrechte bestehen.
    5.3.
    Sämtliche Materialien (Seminarunterlagen etc.), die dem Teilnehmer zur Verfügung gestellt werden, dürfen nicht vervielfältigt werden, es sei denn, IFF gibt hierzu ihre ausdrückliche Einwilligung. Der Teilnehmer verpflichtet sich zum sorgsamen Umgang der übertragenen Geräten, er haftet bei Verlust und Beschädigungen der leihweise übergebenen Geräte.
    5.4.
    IFF ist berechtigt, Teilnehmer in besonderen Fällen, z.B. bei Zahlungsverzug oder Störungen des Unterrichts,von der weiteren Teilnahme auszuschließen. DerAusschluss setzt ein Abmahnverfahren voraus. Mit demAusschluss ist nicht die Verpflichtung zur Zahlung derLehrgangsgebühr hinfällig.

    6. Absage, Verschiebung und Ablaufänderungen

    6.1.
    IFF behält sich vor, die Bildungsmaßnahmeabzusagen. Dies ist bei einem sachlich gerechtfertigtenGrund zulässig. Hierzu zählt beispielsweise höhere Gewalt,das Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl. Hierzu zähltauch der Ausfall des Dozenten, wenn es IFF trotz intensiverBemühungen nicht gelingt, einen adäquaten Ersatz zuorganisieren. IFF wird sich in diesem Fall bemühen, demTeilnehmer einen Ersatztermin anzubieten. Im Falle derAbsage wird IFF dem Teilnehmer das geleistete Entgeltohne Abzug erstatten.
    6.2.
    IFF behält sich vor, den Starttermin der Bildungsmaßnahme zu verschieben, jedoch um nicht mehr als vier Wochen. Bei fruchtlosem Verstreichens dieser Frist steht dem Teilnehmer ein Rücktrittsrecht vom Vertrag zu. Dieses hat er binnen 14 (vierzehn) Werktagen nach der Information über die Verschiebung schriftlich (per Brief oder Telefax) oder per E-Mail (Scan mit Unterschrift) auszuüben.
    6.3.
    IFF behält sich vor, den Ablauf der Bildungsmaßnahmen zu verändern.
    6.4.
    IFF verzichtet ausdrücklich auf die Möglichkeit auf  E-Learning (Online- Schulung) zu verweisen.

    6.5. IFF Köln behält sich vor, teil Bereiche der Teilzeit Bildungsmaßnahmen bei Überlassung der Räumlichen Kapazitäten  in anderen Standorten (Erkrath) abzuhalten. Jedoch nicht über 20% der gesamten Unterrichtseinheiten.

    7. Haftung

    7.1
    Die Haftung des IFF ist auf solche Schäden beschränkt, mit deren Eintritt bei Vertragsabschluss nach den damalsbekannten Umständen vernünftigerweise zu rechnen war.IFF haftet nicht für mittelbare Schäden oder entgangenen Gewinn.
    7.2
    Die Haftung des IFF für vorsätzliches und grob fahrlässiges Verhalten, für zugesicherte Eigenschaften bleibt von den vorgenannten Haftungsbeschränkungen unberührt. Die persönliche Haftung von den Mitarbeitern, die als Erfüllungsgehilfen des IFF tätig sind, ist ausgeschlossen.
    7.3.
    Wird ein Lehrgang abgesagt oder fallen einzelne Stunden eines Lehrgangs aus, z. B. wegen Krankheit des/der Dozenten oder aus sonstigen von IFF nicht zu vertretenden Gründen, ist ein Schadensersatzanspruch aus jeglichem Rechtsgrund ausgeschlossen. IFF haftet nicht bei selbst verschuldeten Unfällen und für Beschädigungen, Verlust oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Schäden an Kraftfahrzeuge die auf dem Gelände der IFF abgestellt sind.

    8. Widerrufsrecht

    8.1.
    Der Teilnehmer hat das Recht, die Anmeldunginnerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen inTextform (z. B. Brief, E-Mail, Fax) zu widerrufen. Die Fristfür den Widerruf beginnt frühestens am Tag dereingegangenen Vertragserklärung. Zur Wahrung derWiderrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung desWiderrufs. Der Widerruf ist zu richten an: IFF Institut,Cottbuser Str.1, 51063 Köln, per E-Mail (Scan mitUnterschrift): info@iff.institute oder per Fax an: 0221 / 84 6387 48. Im Falle eines wirksamen Widerrufes sind diebeiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren.

    9. Nebenabreden und salvatorische Klausel

    9.1.
    Nebenabreden zu diesem Vertrag bedürfen der Schriftform, wobei E-Mail und Telefax ausreichend sind.Soweit eine oder mehrere Klauseln dieses Vertragesungültig sind, bleibt die Wirksamkeit der übrigenRegelungen unberührt. Die Parteien werden in diesem Fallversuchen, eine Lösung zu finden, die dem ursprünglichenSinn der unwirksamen Vertragsklauseln möglichst nahekommt.

    10. Gerichtsstand und anzuwendendes Recht

    10.1.
    Soweit eine Abrede hierüber zwischen den Parteienrechtlich zulässig ist, vereinbaren die Parteien Köln als Gerichtsstand. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

    Stand: 20. April 2016